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Barrierefrei und inklusiv

Zwei Stationen der Langen Nacht der Museen am 10. Oktober machen Inklusion selbst zum Thema. Bei Phönix e. V. stellen Künstlerinnen und Künstler mit Behinderungen aus, in der PINA gibt es eine Führung in Deutscher Gebärdensprache. Beide Häuser sind barrierefrei, ohne Begleitung gut nutzbar und von 18 bis 1 Uhr geöffnet.

Phönix e. V.

Foto: Phönix e. V. Die Ausstellung zu Kunst und Inklusion zeigt Werke von Künstlerinnen und Künstlern mit Behinderungen. Jedes Bild erzählt seine eigene Geschichte und lädt dazu ein, genauer hinzusehen. Die Schau will Vorurteile abbauen und Begegnungen ermöglichen. Sie zeigt, dass Kreativität keine Grenzen kennt.


Adresse: Fidelgasse 11



PINA – Die kleine Pinakothek

Foto: PINA – Die kleine Pinakothek 1801 gründete Franz Anton Niedermayr in Regensburg seine Lithografiewerkstatt. In der Schau-Werkstatt der PINA lassen seine Nachfahren Johannes Helmberger und Kathrin Fuchshuber das Handwerk nach 225 Jahren wieder aufleben. Um 21:00 Uhr erzählt Kathrin Fuchshuber aus der Familiengeschichte. Die halbstündige Führung wird von Carmen Böhm zwischen Deutscher Lautsprache und Deutscher Gebärdensprache gedolmetscht.

Außerdem zu sehen:

- "Nicht ohne uns!": teils multimediale Exponate zum Leben mit ME/CFS, Post Covid und Post-Vac, die Erkrankten und ihren Angehörigen mehr Sichtbarkeit geben sollen
- Street-Art: das Wandgemälde "MyLady Regensburg" von Andre Maier, in Szene gesetzt mit Licht
- PINA Bar: ein eigens für den Abend kreierter Cocktail


Adresse: Tändlergasse 9



Quelle für alle Angaben: Programm der Langen Nacht der Museen Regensburg und die dort verlinkten Seiten der einzelnen Orte, abgerufen am 6. Oktober 2026.

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