Fürst Thurn und Taxis Museen: Reithalle mit Kutschensammlung
Der Ort
Emmeramsplatz 5
Themen von dem Ort
Das gibt es an dem Ort
Das ist wichtig
Zugang ohne Stufen
Nicht empfehlenswert für Rollstuhlnutzer:innen
Programm am Abend an diesem Ort
- 18:00–01:00 Ausstellung
Ein Marstall ist ein großes Pferde-Haus.
Ein Marstall war ein sehr wichtiger Teil von einem Schloss.
Die Besitzer wollten damit ihren Reichtum zeigen.
Ein Bau-Meister hat diesen Marstall gebaut.
Der Bau-Meister hieß Jean-Baptiste Métivier.
Er hat den Marstall in den Jahren 1829 bis 1832 gebaut.
Er hat den Marstall für ein großes Schloss gebaut.
Der Marstall hat große Teile für die Pferde.
Diese Teile nennt man Stall-Flügel.
Der Marstall hat auch eine große Reit-Halle.
Die Reit-Halle ist 600 Quadrat-Meter groß.
Ein Künstler hat die Reit-Halle mit vielen Figuren geschmückt.
Der Künstler hieß Ludwig von Schwanthaler.
Heute gibt es in der Reit-Halle eine große Sammlung.
Die Besucher sehen dort viele Kutschen und Schlitten.
Eine Kutsche ist ein Wagen für Personen.
Pferde ziehen die Kutschen und Schlitten.
Die Besucher sehen in der Sammlung auch Sänften und Trag-Sessel.
Das sind Stühle für sehr reiche Leute.
Diener haben diese Stühle mit den reichen Leuten früher getragen.
Die Stücke in der Sammlung sind aus dem 18. Jahr-Hundert und dem 19. Jahr-Hundert.
Diese Sammlung ist eine von den besten Sammlungen in ganz Europa.
Die Besucher sehen in der Ausstellung auch feine Leder-Riemen und Sättel für die Pferde.
Diese Sachen nennt man Gala-Geschirr und Reit-Zubehör.
Die Sammlung gehörte der Familie Thurn und Taxis.
Das war eine sehr reiche und mächtige Adels-Familie.
Die wertvollen Sachen zeigen den Besuchern eine Sache ganz genau:
Die Familie hat früher sehr viel Geld für die Pferde ausgegeben.
Bildnachweis: © Fürst Thurn und Taxis Museen